

Willard (2003)
Im Keller des Hauses, das der introvertierte Willard Stiles mit seiner alternden Mutter bewohnt, herrscht ein Heer von Ratten. Willard, der sich dem täglichen Spott seines Chefs und der Bevormundung seiner Mutter widerspruchslos beugt, findet unerwartet einen Verbündeten in "Big Ben", einer der Ratten. Bald scharen sich weitere Nager um ihn, gehorchen seinen simplen Befehlen: hinein, hinaus, zerreißen. Als Willards Mutter stirbt und ihm einen Schuldenberg hinterlässt, entlädt sich seine aufgestaute Wut. Mit der unheimlichen Macht seiner Rattenarmee sinnt er auf Rache für ein Leben voller Demütigungen. Die Grenzen zwischen Opfer und Täter verschwimmen in einem Strudel der Gewalt.








