

Max (2002)
Im Jahr 1918 begegnet der junge, desillusionierte Adolf Hitler einem unerwarteten Weggefährten: einem jüdischen Kunsthändler. Während er zwischen seiner Leidenschaft für die Kunst und seinem politischen Talent hin- und hergerissen ist, gerät Hitlers Welt aus den Fugen. Die Freundschaft der beiden Männer hinterfragt tief verwurzelte Überzeugungen und zwingt Hitler, seine Vorurteile zu überdenken. Inmitten des Chaos im Nachkriegsdeutschland wird Hitlers innere Zerrissenheit zu einem Spiegelbild der landesweiten Unruhen. Die Verbindung der beiden Protagonisten stellt die existentielle Krise eines beginnenden neuen Zeitalters dar.








