

Guruldayan Kalpler (2014)
In einer Vorstadtsiedlung findet eine abstrakte Skulptur namens "Chaos" ihren Platz und wird zum Zentrum einer tragikomischen Beziehung. Während Kunstfilme oft in intellektuellen Kreisen angesiedelt sind und theoretische Debatten des Establishments widerspiegeln, schlägt dieser Film einen anderen Weg ein. Er zeigt die innige Verbindung zwischen einer surrealen Skulptur und den Bewohnern einer heruntergekommenen Gegend. Es ist eine Geschichte des Verstehens, wie die Menschen, deren Blick durch ein trübes Fenster auf die Welt fällt, aus "Chaos" Nutzen ziehen und mit ihren bescheidenen Mitteln versuchen, das Beste daraus zu machen. So entsteht ein überraschendes Miteinander, das zum Nachdenken anregt.








