

Gamer (2009)
In Ken Castles dystopischer Vision verschwimmen die Grenzen zwischen Spiel und Realität auf beängstigende Weise. "Hunters" offenbart die dunkle Seite der menschlichen Natur, während "Slayers" ein blutiges Online-Spektakel inszeniert, in dem reale Personen zu Marionetten degradiert werden. Die Frage, wo die Menschlichkeit in diesem zynischen Spektakel verbleibt, hallt noch lange nach dem Abspann wider.








