

Caché (2005)
Als Georges während einer Literatursendung verstörende Päckchen erhält, beginnt ein perfider Psychoterror. Überwachungsaufnahmen seines Hauses und kryptische Zeichnungen deuten auf einen Stalker hin, dessen Wissen erschreckend intim wird. Die Polizei winkt ab, doch Georges spürt eine latente Bedrohung, die tiefe Ängste an die Oberfläche spült und ihn in einen Strudel aus Paranoia und verdrängter Schuld zieht, wobei er gezwungen wird, sich seiner Vergangenheit zu stellen. So wird die Angst vor Gewalt zu einem beklemmenden Spiegelbild der eigenen Psyche.








