

Achteinhalb (1963)
8½
Der gefeierte Regisseur Guido Anselmi ringt mit einer Schaffenskrise. Während er an seinem neuen Film verzweifelt, wird er von Kindheitserinnerungen und erotischen Fantasien heimgesucht. Sinnsuchend und unfähig, sein Projekt zu beginnen, blickt Guido zurück: Kindheit, Kirche, Familie, Frauen und Albträume formten ihn. Könnte darin der Schlüssel zu seinem Film liegen? Er reflektiert die Absurdität seiner Arbeit, die Kunst, das andere Geschlecht und die Frage nach dem Sinn des Lebens – eine Suche, die ihn womöglich zu neuer Kreativität führt.








